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Finanzwissen für Privatanleger
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Finanzwissen
  Finanzen für Privatanleger (2/3)




5. Finanzzeitungen bringen gute Tipps für Privatanleger

Natürlich geben sich auch die Journalisten Mühe, doch zuerst kommen die Verkaufszahlen des eigenen Blattes. Auf die in den Medien geäußerten Empfehlungen für Finanzen dürfen Sie als Privatanleger nichts geben. Es kommt immer wieder vor, dass damit bestimmte wirtschaftliche Ziele verfolgt werden. Also lassen Sie sich nicht vor den Karren anderer Leute spannen.

Im Gegenteil, tauchen Anlageempfehlungen in wirtschaftsferneren Medien auf, so sind diese oft ein gutes Signal für einen beginnenden Abwärtstrend. Es geht dabei um reine Unterhaltung und nichts weiter, oder glauben Sie wirklich, dass ein Privatanleger relevante Informationen aus den drei Minuten Börse vor der Tagesschau ziehen kann?

6. Wer wagt, gewinnt

Eine sehr positive Lebensmaxime, doch an den Finanzmärkten kein guter Rat. Wer keine Kenntnisse von privaten Finanzen hat, verliert trotzdem er wagt. Privatanleger, die heiße Tipps bekommen und sich darauf verlassen, sind meistens verloren.

Bei jeder Investition gilt: Sie müssen verstehen, was Sie tun. Niemand würde ein Auto kaufen, ohne einen Führerschein zu besitzen und dann noch erwarten, das Auto macht genau das, was man selber möchte. Leider handeln beim Kauf von Finanzprodukten viele Privatanleger genau so.

7. Kaufen und Halten ist eine gute Strategie

Gerade beim Kauf von Einzelaktien kann man damit böse Überraschungen erleben. Welcher Privatanleger hääte je gedacht, dass General Motors mal in die Nähe einer Insolvenz kommen? Die Ergebnisse von Einzelinvestments sind schon auf lange Sicht schlecht berechenbar, bei kurzer Zeitdauer wird die Sache vollends zum Roulette. Investitionen in Einzelwerte müssen wohlüberlegt sein, denn nicht jeder Blue Chip ist eine sichere Bank.

Als Privatanleger braucht man einfache, objektive Kriterien, damit man schlecht laufende Werte guten Gewissens aus dem Depot kegeln können. Übrigens bevor ein Unternehmen bankrott geht, wird es aus dem Index entfernt. Der wirklich große Absturz kommt immer erst danach. Wie schon gesagt, ein Index ist ein kostenlos und recht gut gemanagter „Fonds“ mit deutlich geringeren Kosten für Privatanleger.

8. Aktien gewinnen immer

Klingt ganz gut stimmt aber nicht. Wer zum Beispiel im November 1986 deutsche Standardaktien kaufte, war ein Jahr später 30 % seines Vermögens los. Insgesamt erlebten die meisten DAX-Werte von 1986 bis 1996 eine Seitwärtsbewegung. Die Allianz-Aktie stand gar im Frühjahr 2003 mit demselben Kurs wie 1987 da. Als Alternative ist der Aktienindex DAX zu nennen, der hätte sich von Ende 1987 bis Ende 2003 immerhin vervierfacht.

Es kommt immer auf den richtigen Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkt an. Diese ermitteln Sie nicht ohne systematisches Vorgehen. Dafür bieten wir Ihnen die Finanzwissen-Börsenbriefe an. In diesem für das System besonders günstigen Zeitraum hätte sich eine Rendite von 28 % p. a. ergeben...

 
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Gold, Silber und Rohstoffe

 

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Wertentwicklung Börsenbrief für DAX, Gold, Silber und Rohstoffe

 

Börsenbrief mit
folgender Gewinnentwicklung:

  seit 01.04.2006      124,72%
  01.04. - 31.12.06      20,04 %
  01.01. - 31.12.07      28,33 %
  01.01. - 31.12.08     -15,73 %
  01.01. - 31.12.09      30,59 %
  01.01. - 31.12.10      61,14 %
  01.01. - 31.12.11        7,95
%
  01.01. - 31.12.12        0,00
%

  01.01. - 31.12.13     -31,67 %
  01.01. - 31.12.14        1,31 %
    01.01. -  heute            9,93 %        

 


 

Aus 1.000,00 Euro

Anfangskapital
am 01. April 2006

wurden

bis zum 06. Februar 2015

2.247,15 Euro. 

 

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